Am 27.11.2013 geht es fuer uns auf die lange Reise in die Tuerkei.
| Nachdem wir das internationale Zugterminal gefunden haben, geht es los. |
| Auf der iranischen Seite werden wir waehrend der Zugfahrt sehr gut versorgt. Zum Abendessen, eine Stunde nach Abfahrt, gibt es ein halbes Huehnchen. |
| Die sehr bequeme Kabine teilen wir uns mit einer Iranerin und einer Deutschen. |
| Fuer das Fruehstueck muessen wir gewecken werden, da wir bei dem Zugruckeln zu gut schlafen. |
| Dann gibt es zum Abschied nochmal schoenste iranische Landschaft. |
| Kurz vor Tabriz faengt die iranische Ackerbauregion an. |
| Wir sehen zum ersten mal gruene Wiesen. |
| Werden aber vom Mittagessen - Huehnchen Kebab - unterbrochen. |
| Zurueck zum Ausblick! Weizenstopelfelder und Schafsherden. |
| Dann kommen die ersten Seen in Sicht. |
| Bei ca 35° Grad im Zug, wirkt der Schnee draussen sehr erfrischend. |
| Auf den allerletzten Metern wird es kurdisch. |
| An der tuerkischen Grenze der erste Schnee und das mehr als laesstige Kopftuch faellt auch endlich - nicht nur bei Andrea, auch bei viele Iranerinnen. |
| Bevor wir den iranischen Zug verlassen, gibt es noch einen Abschiedsgruss aus der Bordkueche und zum letzten mal das gute "Maschinenbrot". |
| Am Vansee steigen wir aus dem iranischen Zug auf die Faehre, die uns auf die andere Seite zum tuerkischen Zug bringt. Wir haben eigentlich auf die... |
| ...uebliche sechsstuendige Verspaetung gehofft, durch die wir den See bei Tag gesehen haetten und uns auch die Nacht auf der Faehre erspart geblieben waere. |
| Der tuerkische Zug ist zwar modern, aber ernuechternd unkomfortable und vorallem unpraktisch. |
| Guten Morgen Tuerkei! |
| Die Landschaft rauscht dahin und wir holen Schlaf nach. |
| Essen ist auf der tuerkischen Seite zwar nicht mehr inklusive, dafuer gibt es aber unser erstes Bier seit vielen Wochen. |
| Die Stimmung an Bord ist sehr ausgelassen, die Tuerkei bedeutet fuer viel Iraner Freiheit, Urlaub und Entspannung. |
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