Freitag, 7. Juni 2013

Shangri-La

Am 02.06.2013 hat uns der Regen auf 3300m nach Shangri-La gespuelt.

Eigentlich ist Shangril-La die Bezeichnung fuer einen hyphothetischen Ort aus
dem Roman "Irgendwo in Tibet". Die Stadt Zhongdian wurde 2001 zur
"Foerderung des Tourismuses" offiziell in "Shangri-La" umbenannt
Wie viele Touristenmagnete hat auch dieser seine Berechtigung - sowohl Altstadt
als auch der kleine Tempel auf einem nahe gelegenen Huegel haben Charme.
Der Tempel ist der erste Kontakt fuer Stephan mit der tibetischen Kultur.
Am Abend gesellen wir uns zu den Locals auf den Marktplatz.
Dort wird jeden Abend, unter der groessten Gebetsmuehle der Welt (60Tonnen), getanzt.
Dann muss noch schnell die groesste Portion Nudeln Chinas vernichtet werden...
...bevor uns der Markt unsicher macht.

So sieht es aus, wenn wir mit Hilfe unseres Woerterbuches und der netten
chinesischen Koechin herausfinden, was wir gerade gegessen haben - diesmal Erkuai.
Am Geruch sofort erkannt - Yak-Kaese.
Der gute Mann verkauft neben den wenigen Kilo Speck auch sehr fettige Yakwurst.
Ganden Songtsenling Kloster
Von innen wie jedes buddhistische Kloster - sehr farbenfroh.
Eine Buddhastatue in einem kleinen Nebentempel.

Ein sehr seltener Anblick: Zwei Kraemer-Eise, viele Gebetsmuehlen...
...und noch mehr Tibetfahnen.

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