| Nachdem wir, wegen eines Unfalls, 5 Stunden am Busbahnhof mit Mitreisenden, Suppenverkaeufern und Busfahrern gequatscht hatten ging es auch los. |
| Auf dem Weg liegen wieder diverse Highlights. |
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| Die Fahrt hat 8 Stunden gedauert, da wir ein Erdbebengebiet umfahren mussten. Somit sind wir spaet Abends in Chengdu angekommen. |
| Leider hat der Mitternachtssnack vom Grillmeister um die Ecke und Stephans Magendarmtrakt an den zwei Folgetagen einen kleinen Disput. |
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| Er war aber wieder fix auf den Beinen... |
| ... und die letzte Etappe Sighseeing konnte beginnen. Ananas gefuellt mit suessem Klebreis und eine ganze, gegrillte Wachtel. |
| Antikmarkt. |
| Minimale Sprachkenntnissen reichen aus, um auf dem Teemarkt eine Teeverkostung zu bekommen. |
| Mit der Metro quer durch die Stadt - wo muessen wir nochmal raus? |
| Am "People's Park"! Dort treffen wir unter anderem einen Goethe-Fan. |
| Der Mann war zur Wende 1989 in Dresden und konnte den Mauerfall nutzen, um auch den westlichen Teil Deutschlands zu besuchen. |
| Wie uns ein Englischstudent dolmetschen konnte, war dies eines seiner groessten Abenteuer. |
| Andere Highlights im "People's Park": Die Partnervermittlung... |
| ...oder das Ohrenreinigen. Wie im alten China springen die... |
| ...Ohrenreiniger durch die Teehaeuser auf der Suche nach Kundschaft. |
| Weiter gehts zum 1. Vorsitzenden Mao. |
| Wir lassen die Eindruecke auf uns wirken. |
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| Chaos bei Tag... |
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| ...und Neonkonzert bei Nacht. |




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