Am 23.08.2013 ging es von den Bergen zurueck nach Karakol.
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| Nach einem Regentag in Karakol gehen wir am Sonntag auf den Viehmarkt. |
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| Ab Sonnenaufgang wird analysiert. |
| Morgens um sieben gibt es auch schon "harte Erfrischungsgetraenke". |
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| Das Angebot an Schafen ist unendlich. |
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| Nicht alle Schafe wechseln ihren Besitzer. |
| Einige fahren hoch zufrieden nach Hause. |
| Karakol erscheint uns wie eine Stadt aus einem Soviet Film. |
| Der Soviet Charm bringt uns immer wieder zum lachen. |
| Vor allem aber auch die Menschen! |
| Echte Charaktergesichter. |
| Touristische Highlights sind das Prejevalski Museum,... |
| ...die hoelzerne russisch-orthodoxe Kirsche von 1895 und... |
| ...die hoelzerne Moschee der chinesischen Dunganen Gemeinde. |
| Unser Highlight ist die Familie Musaev, bei der wir unser Zelt... |
| ...im Garten aufstellen und dem Familienleben beiwohnen duerfen. |
| Wie ueberall in Kirgistan wird hier fast alles im eigenen Garten angebaut und viel eingekocht.
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| Nach ein paar Tagen sind wir voll integriert. |
| Auch weil Belinda und Peter da sind, die die Familie seit elf Jahren besuchen und uns viel erklaeren koennen. |
| Grosses Familienessen am Sonntag - der Tisch muss voll sein! |
| Wir nutzen die Infrastruktur, um unsere weitere Reise vorzubereiten,... |
| ...duerfen ein traditionelles kirgisisches Konzert hoeren,... |
| ...und noch mehr kirgisische Kultur kennenlernen. |
| Vor allem werden wir immer wieder gefuettert... |
| ... - mit Marmelade und Lamm! |
| In kuerzester Zeit sind wir kirgisinisiert worden. |
| Nach einer Woche faellt es uns schwer von Familie Musaev Abschied zu nehmen. |





Oh Mann meine Lieben.......unfassbare Eindrücke, die sich von Station zu Station zu steigern scheinen...
AntwortenLöschenThumbs up!!!
Viele Grüße in die Stans :-)
Alex