Mittwoch, 4. September 2013

Karakol

Am 23.08.2013 ging es von den Bergen zurueck nach Karakol.

Nach einem Regentag in Karakol gehen wir am Sonntag auf den Viehmarkt.
Ab Sonnenaufgang  wird analysiert.

Morgens um sieben gibt es auch schon "harte Erfrischungsgetraenke".
Das Angebot an Schafen ist unendlich.
Nicht alle Schafe wechseln ihren Besitzer.
Einige fahren hoch zufrieden nach Hause.

Karakol erscheint uns wie eine Stadt aus einem Soviet Film.
Der Soviet Charm bringt uns immer wieder zum lachen.
Vor allem aber auch die Menschen!
Echte Charaktergesichter.
Touristische Highlights sind das Prejevalski Museum,...
...die hoelzerne russisch-orthodoxe Kirsche von 1895 und...
...die hoelzerne Moschee der chinesischen Dunganen Gemeinde.  
Unser Highlight ist die Familie Musaev, bei der wir unser Zelt...
...im Garten aufstellen und dem Familienleben beiwohnen duerfen.
Wie ueberall in Kirgistan wird hier fast alles im
eigenen Garten angebaut und viel eingekocht.
Auch die Schafe kommen aus dem eigenen Anbau.
Nach ein paar Tagen sind wir voll integriert.
Auch weil Belinda und Peter da sind, die die Familie seit
elf Jahren besuchen und uns viel erklaeren koennen. 
Grosses Familienessen am Sonntag - der Tisch muss voll sein!
Wir nutzen die Infrastruktur, um unsere weitere Reise vorzubereiten,...
...duerfen ein traditionelles kirgisisches Konzert hoeren,...
...und noch mehr kirgisische Kultur kennenlernen.
Vor allem werden wir immer wieder gefuettert...
... - mit Marmelade und Lamm!
In kuerzester Zeit sind wir kirgisinisiert worden.
Nach einer Woche faellt es uns schwer von
 Familie Musaev Abschied zu nehmen.

1 Kommentar:

  1. Oh Mann meine Lieben.......unfassbare Eindrücke, die sich von Station zu Station zu steigern scheinen...
    Thumbs up!!!
    Viele Grüße in die Stans :-)
    Alex

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