Am 30.08.2013 haben wir angefangen, uns von Karakol Richtung Bishkek zu bewegen.
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| Unser erster Stopp ist bei Tamga. |
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| Hinter uns ein wunderbares Bergpanorama,... |
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| ...vor uns der Issy-Kol... |
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| ...und auf der anderen Uferseite erkennt man eine weitere Bergkette. |
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Der Issy-Kol ist der zweitgroesste Gebirgssee der Erde. Eine seiner vielen Besonderheiten ist, dass er zwar
viele Zulaeufe aus den Bergen rundherum, aber keinen Ablauf hat. Dadurch ist das Wasser ueber die
Jahrhunderte recht salzig geworden - gut zum Nudeln kochen, schlecht zum trinken. |
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| Am naechsten Tag trampen wir ein paar Kilometer weiter Richtung Bishkek. |
Der oeffentliche Verkehr funktioniert in Kirgistan sehr gut - nur das er etwas anders funktioniert, als wir das aus Europa so gewoehnt sind. Um von einem Bus - einer Marschrutka - mitgenommen zu werden stellt man sich an die Strasse und wartet. Marschrutkas, in der Regel ausrangierte und umgebaute Mercedes Busse aus Deutschland, kommen alle paar Minuten an den Hauptstrassen vorbei und werden bis unters Dach vollgepackt. Oftmals haelt aber auch ein privat Pkw, dessen Fahrer Mitfahrer sucht, um sich seine Benzinkosten zu teilen. Dann ist es Verhandlungssache, wieviel man fuer welche Strecke zahlt.
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| Es ist der 31.08 - Nationalfeiertag in Kirgistan - und wir finden bei Tosor einen Feiertagsmaessigen Platz am See. |
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| Beste Aussicht aus dem Zelt und weit und breit keine Menschenseele. |
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Schwimmt man einen Kilometer auf den See hinaus, findet man keine Sedimente mehr im Seewasser. |
@Strunki-Boy: Porridge? Isst du den jetzt etwa wieder? Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass du in NZ schwer würgen musstest.
AntwortenLöschenSehr schön dort wo ihr seid!