Mittwoch, 20. März 2013

Bagan

Am 13.03.2013 haben wir uns auf den Weg ins 850 km entfernte Yangon gemacht, da wir dort am 18.03 unseren Flug Richtung Bangkok erwischen wollten. Somit mussten wir auch Abschied von unserem Host Birney, ihren ganzen netten Nachbarn und Freunden nehmen, die uns schon birmesische Namen gegeben hatten.

Drei Wochen Birney und drei Wochen Moped fahren
mit stylischer Dreck- und Staubschutz-Brille.
Die Nachbarn, bei deren Nudelstand es fuer 20 Cent gutes Essen gibt.
Morgens um 6 Uhr ging es per Boot auf dem Ayeyarwady...
...die ersten 200 km Richtung Yangon.



Das Boot hat hin und wieder angelegt, um Leute...
..., Proviant und Waren von und an Board zu nehmen.



Nach 15 Stunden Fahrt ging es in Bagan an Land.
Ueber 2000 Sakralgebaeude wollen besichtigt werden.
Die Architektur der verschiedenen Stupas und Tempel...
...variiert je nach Bauzeit. Alle Tempel Bagans...
...entstanden zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert.
Der Buddismus ist und war die treibende Kraft hinter der Bauwut.
Oftmals wurden Tempel gebaut, um eine bessere Startposition...
...in der naechsten Karmarunde  zu erhalten.
Aus dieser Zeit sind nur noch die Monumente aus Stein zu sehen, alles andere ist schon lange verschwunden. 
 Zwei Drahtesel, zwei Tage und viele Liter Wasser - jetzt kennen wir Bagan. 
Das Areal ist eigentlich recht gross; bei Sonnenuntergang...
...und Sonnenaufgang treffen sich aber alle Touris, um sich an einer Pagode um die besten Plaetze zu streiten.
Wir haben an diesem kulturellen Event auch mal teilgenommen.  

Trotz der vielen Touristen ist Bagan eher laendlich...
...und wir sehen hier vorallem Viehhirten.
Dieses Bild ist ein Suchspiel.


Man beachte bitte die Fuesse.

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