Am 13.12.2012 sind wir gegen Abend am Fusse des Emei Shan angekommen. Im Hostel konnten wir Wanderstoecke/Affenabwehrstoecke, Steigeisen und eine Karte fuer den Berg bekommen. Dann ging es am naechsten Tag um sieben Uhr morgens los.
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| Morgens sieht noch alles recht duester aus, auf 471 Metern Hoehe. |
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| Nur einige Waldgeister aus den Bergdoerfern sind unterwegs. |
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| Auch ein paar Stunden spaeter ist die Szenerie noch sehr mystisch. |
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| Vorbei am Leiying Tempel. |
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| Weiter zum Chunyang Palace. |
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| Und Guangfusi. |
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| Dann geht es so langsam den Berg hoch. |
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| Vorbeit an den sehr aggressiven Affen, die wir mit Stoecken vertreiben muessen. |
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| Ab hier fuehrt eine Treppe die fast senkrechten Berge hinauf. |
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| Ueber diesen Weg wird auch alles zu den Kloestern transportiert. |
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| Bis zum Elephant bathing pool Kloster (2070m) haben wir neun Stunden gebraucht. |
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| Am naechsten Tag geht es bei Sonnenaufgang los. |
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| Noch koennen wir die Wolken unter uns sehen. |
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| Je waermer es wird, desto fixer steigen sie uns hinterher. |
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Irgendwann sind wir sicher vor den Wolken, aber nicht vor den vielen
chinesischen Touristen, die mit Bussen hinauf gefahren werden, dort Affen
fuettern um sie zu fotografieren oder sich von ihnen ueberfallen zu lassen. |
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| Irgendwann schaffen wir es - ohne Bus und Seilbahn - auf die Spitze (3099m). |
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| Der Legende nach ist der Bodhisattva Samantabhadra auf seinem... |
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| ...weissen, dreikoepfigen Elefanten den Berg hinaufgeflogen. |
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| Fuer uns nachvollziehbarer ist der Name Augenbrauen-Berg (Emei Shan), da der Grat daran erinnert. |
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| Runter laufen wir nur die ersten 500 Hoehenmeter,... |
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... dann setzten wir uns in einen der vielen Touristenbusse und fahren nach unten zurueck in die Nebelsuppe. |
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